Es fällt schwer die olympischen Winterspiele in Vancouver als “die besten” zu bezeichnen. Ich bin gespannt, was Jacques Rogge sich ausgedacht hat für die Abschlussfeier.
Natürlich hatten es die ganzen olympischen Spiele bereits nach dem Trainingsunfall auf der Rodelbahn schwer. Die ganzen Spiele waren schon vor der Eröffnungsfeier überschattet. Die Spiele hätten störfreie Wettbewerbe gebraucht und gerade diese kamen nicht.
Die Eisaufbereitungspanne beim Eisschnelllauf als gleich 3 Eismaschinen ausgefallen sind und einen Wettbewerb um eine lange Zeit unterbrochen haben. Dann noch die Panne einige Tage später im Richmond Olympic Oval mit der Startschussanlage. Alles nicht förderlich, aber das waren ja nicht die einzigen Pannen und Probleme. Da gab es ja noch “Hot Air” bei den Ski Alpin. Das Ding war wirklich “Hot Air”, die Damen sind ja Reihenweise abgeflogen und am schwersten ist wohl Anja Paerson gestürzt und doch ist die Schwedin am nächsten Tag wieder gefahren.
Bei den Verfolgungsrennen im Biathlon gab es Probleme mit der Zeitnahme. Beispielsweise wurde die Schwedin Anna-Carin Olofsson-Zidek zu lange am Start festgehalten. Ob man der Schwedin damit jetzt die Chance auf eine Medaille verwehrte, bleibt ein reine Spekulation.
Und dann wäre da doch noch die Rodel- und Bobbahn. Wieviele Stürze es von erfahrenen Piloten gibt, wie schnell der kleinste Fehler bestraft wird. Tendenziell bin ich ja vorallem bei Olympia für Bahnen/Pisten, die nicht leicht sind. Aber es sollte die Chance bestehen, kleine Fehler korrigieren zu können und nicht sofort auf der Seite zu landen.
Es ist eigentlich noch mehr vorgefallen, aber das würde das ganze hier sprengen und ich sitze noch morgen Abend am Text…



