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	<title>insideSPORT</title>
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	<description>Mehr als Sportlich</description>
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		<title>Aktion Libero</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 16:31:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xeniC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Aktion Libero]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Spiel dauert neunzig Minuten. Zumindest im besten Fall, für schwule Profifußballer dauert das Versteckspiel ein Leben lang: Keiner wagt es, seine Homosexualität offen zu leben. So schön Fußball auch ist – Ressentiments halten sich in seinem Umfeld hartnäckig. Ein unerträglicher Zustand! Ob jemand schwul ist, oder rund, oder grün, das darf keine Rolle spielen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Aktion Libero" src="http://stuff.xnds.de/duselbayern/aktionlibero/aktion_libero_motiv_foto.jpg" alt="" width="660" height="360" /></p>
<p>Ein Spiel dauert neunzig Minuten. Zumindest im besten Fall, für schwule Profifußballer dauert das Versteckspiel ein Leben lang: Keiner wagt es, seine Homosexualität offen zu leben. So schön Fußball auch ist – Ressentiments halten sich in seinem Umfeld hartnäckig.</p>
<p><strong>Ein unerträglicher Zustand!</strong> Ob jemand <em>schwul</em>  ist, oder <em>rund,</em> oder <em>grün,</em> das darf keine Rolle spielen. Wir alle sollten ein bisschen besser aufpassen – auf unsere Worte, unser Denken, unsere Taten: Die Freiheit jedes Einzelnen ist immer auch die eigene Freiheit.</p>
<p>Wir schreiben in unseren Blogs über Sport, und unsere Haltung ist eindeutig: <strong>Wir sind gegen Homophobie. Auch im Fußball.</strong></p>
<p><a href="http://www.aktion-libero.de" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.aktion-libero.de?referer=');"><img class="alignnone" title="Aktion Libero" src="http://stuff.xnds.de/duselbayern/aktionlibero/aktion_libero_logo.png" alt="" width="150" height="86" /></a></p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Aktion+Libero+-+http%3A%2F%2Fxnds.de%2FuMnOhE+-+%40insideSPORT" title="Artikel an Twitter senden" onclick="urchinTracker('/outgoing/twitter.com/intent/tweet?text=Aktion+Libero+-+http_3A_2F_2Fxnds.de_2FuMnOhE+-+_40insideSPORT&amp;referer=');"><img class="nothumb" src="http://www.insidesport.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Die Nachspielzeit oder das, was die Medien darin sehen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 17:22:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xeniC</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Borussia Mönchengladbach]]></category>
		<category><![CDATA[Friedhelm Funkel]]></category>
		<category><![CDATA[Günter Perl]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Simon]]></category>
		<category><![CDATA[VfL Bochum]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Medien und der VfL Bochum haben es hinbekommen, dass ich mal wieder unter insideSPORT blogge. Es geht mir heute mal um die Nachspielzeit, die seit gestern Abend ein großes Medienbuhu geschaffen hat. Bereits angefangen bei Steffen Simon in der ARD oder auch Friedhelm Funkel. Der war ja auch alles andere als klug aufgestellt am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Medien und der VfL Bochum haben es hinbekommen, dass ich mal wieder unter insideSPORT blogge. </p>
<p>Es geht mir heute mal um die Nachspielzeit, die seit gestern Abend ein großes Medienbuhu geschaffen hat. Bereits angefangen bei Steffen Simon in der ARD oder auch Friedhelm Funkel. Der war ja auch alles andere als klug aufgestellt am gestrigen Abend.</p>
<p>Der Vorfall: Günter Perl lies durch seinen 4. Offiziellen 2 Minuten Nachspielzeit anzeigen. Nichts unübliches in Fußball Deutschland. Unüblich war, dass Perl nicht nach exakt 120 Sekunden dann abpfiff, sondern die verlorene Zeit in eben diesen 120 Sekunden dran hing. So kam es zu dem natürlich unglücklichen Ding für den VfL Bochum, dass Borussia Mönchengladbach noch das 1:0 schoss und somit die bessere Ausgangslage für das Rückspiel hat.</p>
<p>Was mich dabei so tierisch aufstößt, dass sogenannte Kommentatoren, Trainer und Spieler sich über diese Auslegung von Günter Perl aufregen. Vielleicht sollten die Herren (und Damen) mal ins Regelwerk der DFL schauen! Den in diesen heißt es:</p>
<blockquote><p>Der Vierte Offizielle zeigt am Ende der letzten Minute jedes Spielabschnitts an, wie viele Minuten gemäß Entscheidung des Schiedsrichters <strong>mindestens</strong> nachgespielt werden. </p>
</blockquote>
<p>Oh, erster Knackpunkt. Da heißt es also mindestens. Und liest man da noch ein wenig weiter, wird es gleich noch viel interessanter und sämtliches blöde geschaue und kommentiere darf gestrichen werden.</p>
<blockquote><p>Diese <strong>Anzeige ist keine exakte Angabe</strong> der nachzuspielenden Zeit. Der Schiedsrichter kann die <strong>Nachspielzeit bei Bedarf verlängern</strong>, nicht aber kürzen.</p>
</blockquote>
<p>Knackpunkte zwei und drei. Es ist also keine exakte Angabe und genau so kann der Schiedsrichter die Zeit daraufhin sogar verlängern, je nach Bedarf. Und wenn wir Knackpunkt vier noch bräuchten, dann steht da sogar noch drin, dass der Schiedsrichter die Nachspielzeit nicht verkürzen darf. Das angezeigte ist also die Pflicht für die minimale Nachspielzeit, kann nach oben aber weiter gesteckt werden. </p>
<p>Warum also hochbezahlte Kommentatoren, Moderatoren, Sideline Reporter, Trainer und Spieler über solch eine Regel sich aufregen, versteh ich nicht. Wenn wir die Nachspielzeit als festgesetzte Marke betrachten, können wir uns in Zukunft auch auf Zeitspielerei ohne Ende einstellen. Es ist nicht unklug, die NSZ nach oben hin “flexibel” gestaltet zu haben.</p>
<p>Welcher Flummi möchte, dass die Nachspielzeit exakt eingehalten werden soll, gehört für mich gleich mal abgesäbelt. Wenn ich dann noch so manche Headlines von so mancher deutschen “Sportzeitschrift” lese, bekomm ich das kalte kotzen. Meine Fresse. Lernt die Regeln und hört auf, irgendwelche Propaganda zu betreiben, nur weil das Spiel ansonsten keine Schlagzeilen parat hatte. </p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Die+Nachspielzeit+oder+das%2C+was+die+Medien+darin+sehen+-+http%3A%2F%2Fxnds.de%2FjyAM0H+-+%40insideSPORT" title="Artikel an Twitter senden" onclick="urchinTracker('/outgoing/twitter.com/intent/tweet?text=Die+Nachspielzeit+oder+das_2C+was+die+Medien+darin+sehen+-+http_3A_2F_2Fxnds.de_2FjyAM0H+-+_40insideSPORT&amp;referer=');"><img class="nothumb" src="http://www.insidesport.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>TV: SKY und der Umbruch?</title>
		<link>http://www.insidesport.de/26022011/magazin/tv-sky-und-der-umbruch/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 08:13:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xeniC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Mein Stadion]]></category>
		<category><![CDATA[Newssender]]></category>
		<category><![CDATA[Samstag LIVE!]]></category>
		<category><![CDATA[sky]]></category>
		<category><![CDATA[SKY90]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bezahlsender SKY scheint sich immer mehr neu positionieren zu wollen im Sportsegment. Größtenteils nicht über neue Rechte, sondern über neue Formate. Die Ideen, die in der SKY Redaktion derzeit durch den Fleischwolf gedreht werden, sind gar nicht mal so schlecht. Mit &#8220;SKY90&#8243; hat man ein Format schon länger im Programm, das taugt. Natürlich gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Bezahlsender SKY scheint sich immer mehr neu positionieren zu wollen im Sportsegment. Größtenteils nicht über neue Rechte, sondern über neue Formate.</strong></p>
<p>Die Ideen, die in der SKY Redaktion derzeit durch den Fleischwolf gedreht werden, sind gar nicht mal so schlecht. Mit &#8220;SKY90&#8243; hat man ein Format schon länger im Programm, das taugt. Natürlich gibt es mal schlechtere Ausgaben, aber es gibt halt auch mal richtig gute Ausgabe. Im Vergleich zum &#8220;Free-TV-Gegenstück&#8221;, dem Doppelpass auf SPORT1, ist die Qualität aber schon eine andere, eine bessere.</p>
<p>Danach entwickelte sich bei SKY das Konzept für &#8220;Samstag LIVE!&#8221;. Eine Sendung, die wie ein &#8220;modernes&#8221; Sportstudio daher kommen soll. Die Sendung ist hin und wieder ganz nett. Wer jetzt meint, nett wäre die kleine Schwester von scheiße, der versteht das in diesem Fall falsch. &#8220;Samstag LIVE!&#8221; ist keine gewöhnliche Sportsendung für mich, sondern versteht sich viel mehr als Unterhaltung mit einigen Sportbreaks. Der Sendung würde aber gut tun, auf mehr als auf den Fußball einzugehen. Wobei wir da bei einem Thema sind, das bei SKY sowieso gänzlich fehlt. Es werden selten bis nie in einer laufenden Sportübertragung für eine andere laufende Sportübertragung geworben. Sollte man mal DEL Highlights im Gepäck haben, so werden die bei jeglichen Fußballübertragungen eher verschwiegen als mal kurz erwähnt.</p>
<p>Mit &#8220;Mein Stadion&#8221; hat sich SKY eigentlich bei SPORT1 (ehemals DSF) bedient. Beim Free-TV hieß die Sendung damals &#8220;Heimspiel &#8211; der Fantalk&#8221; und wurde ebenfalls in einer Kneipe gedreht. Während sich das DSF, damals noch, in Essen in die 11-Freunde-Bar begab, dreht man das ganze bei SKY in München ab. Mir gefällt die Idee, eine Sendung aus einer Kneipe zugestalten. SKY eröffnet mit der Sendung am Donnerstagabend dazu noch den Spieltag. Ab und zu fehlt mir noch der Bezug zum Fan, der ja tendenziell in der Kneipe vorhanden sein sollte. Da könnte sich SKY sicherlich noch verbessern, aber ansich auch eine gute Sendung.</p>
<p>Am Donnerstag startete dann &#8220;Was für ein Spiel!&#8221; bei SKY. Eröffnet wurde das Format mit dem Spiel FC Bayern München gegen Borussia Dortmund vom 11. Spieltag der Saison 2000/01. Auch hier find ich die Idee gut, leider stört mich aber die Sendezeit von nur 30 Minuten. SKY sagte zu der Sendung, die Spielen werden mit dem Originalkommentar abgespielt. Da stellt sich mir natürlich die Frage, warum schneidet man daraus eine Zusammenfassung anstatt das gesamte Spiel noch einmal zu zeigen? Wenn ich beim Namen &#8220;Was für ein Spiel!&#8221; kein besonderes und hochklassiges Spiel sehe, dann brauch ich es nicht sehen. Und wenn da eben der Punkt getroffen wird mit einem Spiel, das sehr gut ist, dann möchte ich es lieber im gänze sehen als nur Ausschnitte. Ich hab mir die Wiederholung des UEFA Champions League Finale von 2001 auch etliche male angeschaut, als Premiere das immer mal wieder wiederholte. Gute Spiele möchte ich ganz sehen und nicht abgehackt.</p>
<p>Unter der Woche gab SKY dann eine weitere Pressemitteilung raus. Die sich vorrangig um einen SKY Sport News-Sender kümmert. Man möchte mit dem News Sender den eigentlich Hintergrund, in meinen Augen, verdecken. SKY hat neues Geld bekommen in Höhe von 48 Millionen EUR, bei denen man eine sofortige Pressemitteilung rausgeben musste. Kommen wir aber zurück zum News Sender (<em><a title="allesaussersport.de" href="http://www.allesaussersport.de/archiv/2011/02/24/breaking-sky-deutschland-kundigt-sportnachrichtensender-sky-sport-news-hd-an/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.allesaussersport.de/archiv/2011/02/24/breaking-sky-deutschland-kundigt-sportnachrichtensender-sky-sport-news-hd-an/?referer=');">alle Informationen zum Sender bei dogfood</a></em>), dessen Idee ich begrüßen würde. Das Problem seh ich aber in der Akzeptanz eines Newssenders. N24 und n-tv sind eigentlich die Beispiele in Deutschland, die aufzeigen, dass ein Newssender wenig Sinn macht. Beide müssen sich mit Dokumentationen und Wissenschaftssendung überm Deckel halten. SKY versucht es jetzt mit einem vollständigen Newssender der nur(!) über Sport berichten soll. Dazu fehlt SKY derzeit jegliches Bildmaterial, wie man bsp. auch schon an &#8220;Samstag LIVE!&#8221; sehen kann. Andererseits ist es natürlich interessant zu sehen, ob es für SKY klappt. Persönlich hätt ich mir lieber einen SKY News Sender gewünscht, mit festinstallierten Sportblöcken. Die Beschränkung auf 24-Stunden-Sport-Nachrichten wird ziemlich einschränken, da ist sich SKY hoffentlich jetzt schon im Begriff.</p>
<p>Vielleicht schafft SKY ja die Sensation mit dem Sender und ihnen gelingt es, ordentliche Blöcke zu installieren. Dann warten wir mal bis Winter ab, dann soll der Sender starten.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=TV%3A+SKY+und+der+Umbruch%3F+-+http%3A%2F%2Fxnds.de%2Fe3WXD0+-+%40insideSPORT" title="Artikel an Twitter senden" onclick="urchinTracker('/outgoing/twitter.com/intent/tweet?text=TV_3A+SKY+und+der+Umbruch_3F+-+http_3A_2F_2Fxnds.de_2Fe3WXD0+-+_40insideSPORT&amp;referer=');"><img class="nothumb" src="http://www.insidesport.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Radsport: Contador wird freigesprochen?</title>
		<link>http://www.insidesport.de/14022011/radsport/contador-wird-freigesprochen/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 17:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xeniC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radsport]]></category>
		<category><![CDATA[Alberto Contador]]></category>
		<category><![CDATA[Doping]]></category>
		<category><![CDATA[Tour de France]]></category>

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		<description><![CDATA[Spanien ist eine der, vielleicht die derzeit, beste Sportnation. Gut im Fußball, gut im Handball, gute Tennisspieler und auch gute Radsportler. Der vielleicht beste Radsportler Spaniens wurde im September 2010 des Dopings überführt und führt ein Jahr gesperrt. Ich will nichts verschreien, aber schon dort hab ich mir gedacht, warum er nur 1 Jahr bekommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Spanien ist eine der, vielleicht die derzeit, beste Sportnation. Gut im Fußball, gut im Handball, gute Tennisspieler und auch gute Radsportler.</strong></p>
<p>Der vielleicht beste Radsportler Spaniens wurde im September 2010 des Dopings überführt und führt ein Jahr gesperrt. Ich will nichts verschreien, aber schon dort hab ich mir gedacht, warum er nur 1 Jahr bekommen hat. Andere Sportler werden nach eines positiven Dopingtests für 2 Jahre gesperrt – er nicht. Jetzt <a title="ORF.at" href="http://sport.orf.at/stories/2042202/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/sport.orf.at/stories/2042202/?referer=');">soll die „El Pais“ berichten</a>, dass Contador am morgigen Dienstag entsperrt wird.</p>
<p>Es ist mir unbegreiflich, wie der spanische Verband einen Alberto Contador „so einfach“ freisprechen kann. Will der RFEC damit etwa deutlich zeigen, wie man mit dem Thema Doping umgeht? Scheinbar sehr lapidar und das lässt natürlich vermuten, dass man hinter dem ganzen steht. Übrigens als kleiner Witz dabei: Contador beendete im September seine Saison sowieso. Daher machte ihm die Sperre so oder so nichts aus.</p>
<p>Witzig ist auch, dass ein überführter Sportler in Spanien so leicht freigesprochen wird, während in Deutschland Sportler wegen der Fuentes-Affäre verdächtigt und angeprangert werden. Claudia Pechstein wurde für 2 Jahre gesperrt, weil die ISU es für erwiesen ansah, Pechstein würde Blutdoping betreiben. Handfeste Beweise hatte die ISU allerdings zu keinem Zeitpunkt.</p>
<p>Das ganze spricht nicht für den RFEC. Die Politik in Spanien ist unter aller Sau, sie ist lächerlich und einzig und alleine auf den Erfolg getrimmt, komme was wolle. Die Frage ist doch nun, ob der RFEC stellvertretend für jegliche Sportverbände in Spanien steht? Verdächtige gibt es in Spanien genug und in der Fuentes-Affäre hat man selbst von Real Madrid und dem FC Barcelona geredet.</p>
<p>Im Radsport muss sich nach wie vor etwas ändern, es muss innerhalb des Sportes eine Reinigung stattfindet. Wenn die Kontrollen und positiven Tests nicht mehr ausreichen, dann braucht es neue Methoden.</p>
<p>Ich kann ARD und ZDF verstehen. Beide ziehen sich aus der Tour de France Berichterstattung immer mehr raus und der Fall Contador ist einer dieser Beweise, warum man sie verstehen kann. Der Fall zeigt ganz deutlich, um was in dem Sport geht. Nicht um Fairness, sondern um die Leistung. Schade eigentlich, auch wenn ich seit Jahren bereits Eurosport-Zuseher bin. Der Radsport hat es nicht verdient, aus dem Mainstream zufallen, auch wenn man durch solche Entscheidungen wie im Fall Contador sich lächerlich macht.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Radsport%3A+Contador+wird+freigesprochen%3F+-+http%3A%2F%2Fxnds.de%2FgJ5Uhv+-+%40insideSPORT" title="Artikel an Twitter senden" onclick="urchinTracker('/outgoing/twitter.com/intent/tweet?text=Radsport_3A+Contador+wird+freigesprochen_3F+-+http_3A_2F_2Fxnds.de_2FgJ5Uhv+-+_40insideSPORT&amp;referer=');"><img class="nothumb" src="http://www.insidesport.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Dakar: Al-Attiyah siegt in Südamerika</title>
		<link>http://www.insidesport.de/16012011/motorsport/dakar-al-attiyah-siegt-in-sudamerika/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 00:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xeniC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Rallye Dakar 2011 ist abgeschlossen. Die Rallye-Raid fand am Sonntag ihre Siege in den jeweiligen Kategorien. Volkswagen triumphiert erneut bei den Autos, dieses mal durfte Nasser Al-Attiyah, bei den Motorrädern gewinnt Marc Coma. Die diesjährige Dakar umfasste rund 9.500 Kilometer, von denen anfangs über 5.000 Kilometer als Wertungsprüfung durchgewunken wurde. Die Wertungskilometer verkürzten sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Rallye Dakar 2011 ist abgeschlossen. Die Rallye-Raid fand am Sonntag ihre Siege in den jeweiligen Kategorien. Volkswagen triumphiert erneut bei den Autos, dieses mal durfte Nasser Al-Attiyah, bei den Motorrädern gewinnt Marc Coma.</strong></p>
<p>Die diesjährige Dakar umfasste rund 9.500 Kilometer, von denen anfangs über 5.000 Kilometer als Wertungsprüfung durchgewunken wurde. Die Wertungskilometer verkürzten sich aber immer wieder auf den einzelnen Etappen und das schon seit man in Südamerika ist. Dazu aber später mehr.</p>
<h4>Cars: Al-Attiyah siegt</h4>
<p>Nach den Siegen 2009 und 2010 konnte Volkswagen auch 2011 den Titel verteidigen. Das interessante an diesen 3 Siegen ist, dass es jährlich einen neuen Piloten trifft. Waren es 2009 noch Giniel de Villiers mit Dirk von Zitzewitz und 2010 Carlos Sainz mit Lucas Cruz wurde es in diesem Jahr Nasser Al-Attiyah mit Timo Gottschalk. Das ist schon eine verrückte Geschichte und beinahe unglaublich. 3 Siege in Folge von Volkswagen und nie konnte einer der Vorjahressieger seinen Triumph wiederholen.</p>
<p>Al-Attiyah war in diesem Jahr der konstanteste Fahrer. Er lieferte sich keine Probleme, hatte mit Timo Gottschalk einen ausgesprochen guten Navigator und so fährt man halt allen davon. Ob Al-Attiyah an Sainz vorbei gekommen wäre, wenn dieser sich samt Beifahrer nicht mal vernavigiert hätte, ist ein offenes Rätsel. Sainz schrieb sage und schreibe 7, in Worte sieben, Etappensiege. Das ist bei 13 Wertungsetappen mehr als die Hälfte und ist ein neuer, alleiniger Rekord von Carlos Sainz in den Dakar-Büchern. Aber auch Al-Attiyah schrub sich in die Dakar-Bücher ein. Nicht nur durch seinen Gesamtsieg, sondern auch als 1. Araber der die Dakar gewinnen konnte!</p>
<p>Das bei BMW vieles falsch lief, das sagte ich bereits zur Halbzeit, aber auch schon vor der Dakar sprach ich dem Pilotenfeld von BMW viel ab. Ich sollte recht behalten und Stephane Peterhansel verschaffte sich einen neuen Nickname. &#8220;Mr. Puncture&#8221; wird der Franzose nur noch genannt. Die Abstimmung am X3 CC stimmte vorne und hinten nicht und brach bei Peter viele Reifenschäden. Der reine Speed war in Ordnung und damit hätte man vielleicht die Volkswagen abhalten können vom erneuten 3-fach Triumph. Bei BMW musste man aber feststellen, dass eine Dakar eben durch Zuverlässigkeit gewonnen wird und nicht nur durch Speed.</p>
<p>Al-Attiyah gewinnt die Dakar 2011 mit fast 50 Minuten Vorsprung vor Villiers und mit satten 1 Stunde und 20 Minuten vor Sainz. Bester nicht VW mit &#8220;Mr. Puncture&#8221; im BMW ist auf #4 eingekommen mit 103 Minuten Rückstand. Die Buggywertung ging übrigens nach Deutschland. Matthias Kahle und Thomas Schünemann gewannen in ihrem SMG-Buggy und liegen Overall bei den Autos auf #10. Ein tolles Ergebnis für die beiden.</p>
<h4>Bikes: Coma gewinnt &#8211; Despres mit Ausreden?</h4>
<p>Marc Coma heißt der Champion auf 2-Rädern. Nach 2006 und 2009 ist es der 3. Sieg für den Spanier. Sein Gegner hieß über die Dakar hinweg, selbstverständlich, Cyril Despres. Coma und Despres fuhren relativ entspannt vorne weg. Es wurde früh klar, welche beiden bei der Dakar die Nase vorn haben werden.</p>
<p>Despres hat mir heute Abend im Biwak bei den Abschluss-Interviews überhaupt nicht gefallen. Immer und immer wieder nahm er seine 10 Minuten Penalty in den Mund. Eine 10 Minuten Penalty erklären aber noch lange nicht, weitere 5 Minuten Rückstand. Gesamt hatte Despres 15 Minuten Rückstand in der Schlusswertung auf Coma. Das kann der Franzose nicht so einfach mit seiner Penalty abstempeln, zumal er daran selbst Schuld ist. Immerhin hat er das ja, zwischen den Zeilen, zugestanden. Despres gestand ein, dass Coma einfach die bessere Navigation hatte und er eben nicht.</p>
<p>Die letzte Etappe hat sogar noch einen Unglücksraben mit sich gebracht. Francisco &#8220;Chaleco&#8221; Lopez Contardo heißt der gute Mann. Knapp 80 Kilometer vor dem Ziel gabs einen Ermüdungsbruch der Stoßdämpfer an seinem Motorrad. Eine weiterfahrt blieb ihm verwehrt und selbst seine Wasserträger brachten ihm nicht viel Hilfe. Sowas kann man halt nicht wirklich reparieren. Am Ende zog ihn ein Quadfahrer die letzten Kilometer und der Profiteur von diesem Pech von Chaleco Lopez war Helder Rodrigues. Der Portugiese schob sich auf der letzten Etappe noch an Chaleco vorbei. Traurig für den Chilenen &#8211; natürlich.</p>
<p>Overall gewinnt also Coma mit 15 Minuten Vorsprung auf seinen ärgsten Konkurrent Despres. Dahinter kam Rodrigues mit 100 Minuten Rückstand ins Ziel. Chaleco &#8220;rettete&#8221; sich noch auf #4 mit 129 Minuten Rückstand.</p>
<h4>Trucks &amp; Quad: Chagin &amp; Alejandro Patronelli</h4>
<p>Gewohntes Bild gab es auch in diesem Jahr bei den Trucks. Die Kamaz-Ungeheuer dominierten auch in diesem Jahr wieder die Truckwertung. Vladimir Chagin, der fast Seriensieger, gewann auch in diesem Jahr wieder vor Fladimir Kabirov. Was für ungeheuer die Kamaz-Trucks sind, zeigt sich in der Gesamtzeit. Al-Attiyah brauchte im Race Touareg 3 satte 45 Stunden, 16 Minuten und 16 Sekunden. Chagin benötigte 48 Stunden, 28 Minuten und 54 Sekunden. Kabirov kam 30 Minuten und 4 Sekunden später an. Der Zeitverlust auf Al-Attiyah klingt viel, aber mit diesen Zeiten wären sowohl Chagin als auch Kabirov auf dem #5 und #6 in der Autowertung gewesen! Der #5 der Autos, Holowczyc, brauchte nämlich 49 Stunden, 27 Minuten und einige Sekunden. Wahnsinnige Leistung in diesen Gefährten.</p>
<p>Bei den Quads löste Alejandro Patronelli mit dem Gesamtsieg seinen Bruder Marco ab, der im Vorjah gewinnen konnte. Patronelli gewann aber auch deutlich die Quad-Wertung. 60 Minuten minus 7 Sekunden Vorsprung hatte Patronelli am Ende auf Sebastian Halpern Vorsprung.</p>
<h4>Streckenprobleme in Südamerika?</h4>
<p>Schon seit dem Auswandern aus Südafrika hört man immer wieder das gleiche. Die Etappen in Südamerika wären einfach zu WRC-lastig. Übersetzt heißt das in etwa, zu kurz und vor allem, zu kurvig. Leider muss auch ich den Kritikern recht geben.</p>
<p>Es liegt aber auch ein nicht unwichtiges Problem zur Grunde, das immer wieder für die Verkürzung von langen Etappen aufkommt. Jahr für Jahr werden durch Regen die Etappen in Südamerika problematisch und dadurch teilweise sogar erheblich gekürzt. Das passiert immer wieder und die Teilnehmer müssen regelmäßig kurzfristig neue Routen hinnehmen. Zudem werden die Etappen auch gekürzt, weil am Ruhetag viele Fahrer immer und immer wieder noch auf der Strecke sind, statt im Biwak. Schuld daran sind dann natürlich auch die längeren, Rallye Raid-artigen Etappen. Die Verantwortlichen von der ASO wollen natürlich möglichst viele Teilnehmer in Buenos Aires ankommen sehen und passen es auch deshalb an.</p>
<p>Nüchtern betrachtet muss man die Verantwortlichen aber fragen, was sie wollen. Eine Rallye-Raid oder eine mehrtätige WRC-artige Veranstaltung? Die Dakar lebt durch ihren Ruf, ihre Einzigartigkeit. Das sollte man nicht einfach vergessen, sondern beachten. Vielleicht muss man die Routen auch einfach nur mal besser planen, damit diese Schwulitäten in Sachen leeres Biwak am Ruhetag nicht mehr so vorkommen, wie vor allem in diesem und im letzten Jahr.</p>
<h4>Ausblick</h4>
<p>Ich wage es nicht, in die Zukunft zublicken. BMW hat mit dem Mini ja bereits ein Auto auf 2012-Reglement. Bei Volkswagen wartet man wie immer und sonst hört man von Volvo einen möglichen Werkseinstieg. Was daraus kommt, wird man sehen. Vieles wird sicherlich noch am Reglement verschärft oder gelockert werden. Ich bin also in diesem Fall gern vorsichtig. Was sicher ist, man wird auch 2012 in Südamerika fahren.</p>
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		<title>Dakar: VW vor BMW zur Halbzeit</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 15:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xeniC</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Rallye Dakar hat 6 von 13 Spezialwertungen beendet und legt heute den ersten und letzten Ruhetag ein. Der Tross steht derzeit in Arica und einiges ist bis dato schon deutlich geworden. Bei der diesjährigen Dakar ist bisher noch alles gut abgelaufen. Kein schwerer Unfall, keine schwerverletzten. Blessuren und Knochenbrüchen passieren halt auf einer Rallye-Raid [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Rallye Dakar hat 6 von 13 Spezialwertungen beendet und legt heute den ersten und letzten Ruhetag ein. Der Tross steht derzeit in Arica und einiges ist bis dato schon deutlich geworden.</strong></p>
<p>Bei der diesjährigen Dakar ist bisher noch alles gut abgelaufen. Kein schwerer Unfall, keine schwerverletzten. Blessuren und Knochenbrüchen passieren halt auf einer Rallye-Raid mal schnell, aber das was bisher passierte, ist noch harmlos. Darüber sollte man froh sein, wenn man nur an das letzte Jahr an die 1. Etappe denkt. Das geht hoffentlich so harmlos weiter.</p>
<h4>Cars: VW überzeugt durch Konstanz und Schnelligkeit</h4>
<p>Carlos Sainz und Nasser Al-Attiyah machen sich immer mehr zu den Favoriten auf den Gesamtsieg. Die beiden VW-Werkspiloten haben auf der schweren Etappe am gestrigen Freitag beinahe die selbe Zeit benötigt. Die beiden konnten durch diesen Ritt den Vorsprung auf BMW-Pilot Stephane Peterhansel um 12 Minuten ausbauen. Peterhansel mag am gestrigen Freitag, vom Speed, schneller gewesen sein, doch das hat ihm nichts genutzt. Der Franzose im X-Raid-Team von Stefan Quandt zog sich 4, in Worten vier, Reifenschäden zu. Eine Dakar entscheidet sich eben nicht durch den reinen Speed durch die Wüste, sondern auch durch die Zuverlässigkeit und Konstanz des eigenen Fahrzeugs. Die Reifenschäden sind sicherlich unglücklich, sprechen aber auch für eine erste harte Aufholjagd durch &#8220;Peter&#8221;.</p>
<p>Schaut man sich das Etappenresultat von gestern an, sieht man eines ganz deutlich. Peterhansel ist und bleibt der einzige BMW-Pilot der die Volkswagen aufmischen könnte. Sainz gewann mit 9 Sekunden vor Al-Attiyah und danach kamen die weiteren VW Piloten Giniel de Villiers und Mark Miller mit 9:49 Minuten und 9:50 Minuten Rückstand. Durch die Reifenschäden wurde Peterhansel nur 5. mit 12:25 Minuten Rückstand. Die weiteren BMW Piloten waren bislang auf keiner Etappe in Schlagweite zum VW tross und selbst das mobile Ersatzteillager Miller von Volkswagen kommt schneller durch die Wüste.</p>
<p>Mobiles Ersatzteillager Miller? Mark Miller ist der Pechvogel bei VW. Verlor durch einen Unfall früh viel Zeit und so hat man natürlich auch frühzeitig aus Miller ein Ersatzteillager gemacht. Sowas hätte Peterhansel gestern vielleicht in der Nähe gebraucht von BMW. Peterhansel verlor nämlich noch mal Zeit, weil er nur 3 Ersatzreifen hatte. Bei 4 Reifenschäden ist das natürlich unpraktisch. Offen gesagt, hätte Peterhansel das aber auch nicht viel gebracht, da er immer noch der schnellste BMW am Tage war.</p>
<p>Es kommt, wie es kommen musste. BMW scheitert an sich selbst. Man setzt 6 Autos vom X-Raid Team ein und was kommt am Ende raus? Vermutlich kein Dakar-Sieg. Ein Etappensieg gab es bereits, aber man wollte Volkswagen vom Thron stroßen und das scheint nicht zuklappen. VW hat vorne mit Sainz und Al-Attiyah zwei Piloten, die eigentlich nur durch Probleme zurückfallen dürften. Beide fahren einfach zu gut und zu konstant in diesem und auch bereits im letzten Jahr. Mit 31 Minuten Rückstand ist der Sieger von 2008, Giniel de Villiers, auf dem 4. Platz. Vor ihm liegt Stephane Peterhansel der auf Sainz 15 Minuten Rückstand hat. Der 2. BMW Pilot mit Krystof Holowczyc hat 73 Minuten Rückstand, Pechvogel Miller 95 Minuten und der nächste BMW mit Orlando Terranova 97 Minuten. Alles was bis dato unter 2 Stunden ist, sollte man nicht unbedingt abschreiben. Doch Sainz und Al-Attiyah müssen, wie erwähnt, mächtig Trouble haben.</p>
<h4>Bikes: Coma führt vor Despres</h4>
<p>Bei den Motorrädern ist es mal wieder das Duell der beiden Stars. Marc Coma gegen Cyril Despres, die wie ich üblich beide auf KTM fahren. Derzeit führt der Spanier Coma, profitierte dabei auch durch eine 10 Minuten Penalty gegen Despres. Despres verstoß lt. ASO gegen irgendwelche Startbestimmung.</p>
<p>Coma hat gezeigt, dass er auch menschlich ein guter ist. Als Oliver Pain am Donnerstag stürzte und Coma der erste Pilot war, der an der Unfallstelle vorbei kam, hielt er auch prompt an und half Pain. Pain war bewusstlos nach seinem Sturz. Die ASO freut sich über solche Kameradschaften auf einer Rallye-Raid und hat verständlicherweise Marc Coma die Zeit wieder gutgeschrieben, die er bei Pain verlor. Pain geht es aber wieder gut.</p>
<p>Die Gesamtwertung ist ganz interessant. Coma führt zwar mit fast 9 Minuten vor Despres, aber das ist nun nicht soviel. Vor allem, wenn man bedenkt, dass Despres mit einer 10 Minuten Penalty &#8220;soweit&#8221; zurück ist. Dahinter folgt Chaleco Lopez mit 22 Minuten Rückstand. Generell sind die Top10 in knapp 70 Minuten noch relativ eng zusammen.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Dakar%3A+VW+vor+BMW+zur+Halbzeit+-+http%3A%2F%2Fxnds.de%2FeoTozs+-+%40insideSPORT" title="Artikel an Twitter senden" onclick="urchinTracker('/outgoing/twitter.com/intent/tweet?text=Dakar_3A+VW+vor+BMW+zur+Halbzeit+-+http_3A_2F_2Fxnds.de_2FeoTozs+-+_40insideSPORT&amp;referer=');"><img class="nothumb" src="http://www.insidesport.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Darts: Lewis krönt sich zum Weltmeister</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 20:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xeniC</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Adrian Lewis hat gegen Gary Anderson die PDC World Darts Championship 2011 gewonnen. Lewis warf dabei sogar bereits im 3. Leg der Partie ein 9-Dart-Finish! Das Finale hatte schon merkwürdige Vorraussetzungen. Phil &#8220;The Power&#8221; Taylor schaffte es nämlich nicht, seinen Titel verteidigen zu dürfen. Taylor schied bereits im Viertelfinale aus, obwohl er im Endeffekt gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Adrian Lewis hat gegen Gary Anderson die PDC World Darts Championship 2011 gewonnen. Lewis warf dabei sogar bereits im 3. Leg der Partie ein 9-Dart-Finish!</strong></p>
<p>Das Finale hatte schon merkwürdige Vorraussetzungen. Phil &#8220;The Power&#8221; Taylor schaffte es nämlich nicht, seinen Titel verteidigen zu dürfen. Taylor schied bereits im Viertelfinale aus, obwohl er im Endeffekt gegen Mark Webster die bessere 3-Dart-Average aufwies. Doch Taylor traf die Double einfach nicht gut genug. In einem weiteren Viertelfinale musste sich auch Raymond van Barneveld geschlagen geben. Barney schied gegen den späteren Finalist Anderson aus.</p>
<p>Durch das ausscheiden beider, eigentlichen, Titelfavoriten wurde schon zum Halbfinale klar, dass es einen neuen Weltmeister geben wird. Zudem ist es seit Gründung der PDC und dessen Weltmeisterschaft im Jahre 1994 erst das 2. Finale, welches ohne Phil Taylor stattfinden würde. Adrian Lewis und Gary Anderson wusste im Finale aber schon mit einigen Highlight zu überzeugen und versuchten dadurch The Power vergessen zulassen.</p>
<p>Beide begannen das Finale gut, doch Lewis zeigte im 3. Leg des Spieles einen absoluten genialen 9-Darter. Lewis checkte mit dem &#8220;herkömmlichen&#8221; T20, T19 und D12 aus. Herkömmlich, weil es vermutlich der am meisten versuchteste Checkout ist, wen jemand vor einem 9-Darter steht.</p>
<p>Das Lewis gegen Anderson 7:5 endete, muss man aber etwas Lewis vorhalten. Der spätere Champ begann auf exzellentem Niveau, hat dann zwischenzeitlich nachgelassen um sich dann wieder zufangen. Kurz vor Ende zitterte Lewis dann noch einmal, konnte sich aber fangen und holte sich verdient den Sieg über Anderson und damit den Weltmeistertitel. Wie gut das Finale aber am Ende von den Scores her war, zeigt ein kleiner Blick auf die 3-Dart-Averages, bei denen sich 99,80 für Lewis und 99,41 für Anderson zeigen. Die Averages knacken aber nicht die aus den letzten Jahren, die ich mir jetzt mal schnell angeschaut habe.</p>
<h4>Lanzenbruch für Sport1</h4>
<p>Ich bin niemand, der einen Sender in der heutigen Zeit schnell lobt. Vor allem nicht wenn er Sport1 heißt und mich selten mit guten Sportübertragungen flasht. Aber dieses mal muss man dem Sender mal ein Lob ausstellen. Die Idee, Roland Scholten nach seinem ausscheiden als Experten ranzuholen, war exzellent.</p>
<p>Scholten hat nicht immer nur Fans gefunden während er neben Elmar Paulke seine Statement abgab. Der Holländer mag ziemlich einzigartig daher kommen, denn er hat die im Ally Pally angestimmten Lieder mit gesungen. &#8220;Singing in a Taylor Wonderland&#8221; kam dann auf einmal mit durchs Mikrofon. Scholten kam so rüber, wie ich ihn einschätzen würde. Lässig, cool und mit Spaß bei der Sache.</p>
<p>Über Elmar Paulke brauchen wir sowieso nicht reden. Der macht einen guten Job. Vermutlich würde nur Rolf Kalb, kommentiert bei Eurosport dieser Tage die BDO-WM, ihn Toppen. Ok, das ist fies. Kalb ist durch seine Snooker-Kommentierungen sowieso im Plus.</p>
<p>Da wäre aber noch eine Sache, die ich mal so in den Raum werfe. Warum schafft es eigentlich bis auf Eurosport niemand, regelmäßig mit zwei Leuten Sportevents zu kommentieren in Deutschland? Ist doch in Amerika und England auch eher Tagesordnung, dass dort 2 Leute sitzen.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Darts%3A+Lewis+kr%C3%B6nt+sich+zum+Weltmeister+-+http%3A%2F%2Fxnds.de%2FeuSpP1+-+%40insideSPORT" title="Artikel an Twitter senden" onclick="urchinTracker('/outgoing/twitter.com/intent/tweet?text=Darts_3A+Lewis+kr_C3_B6nt+sich+zum+Weltmeister+-+http_3A_2F_2Fxnds.de_2FeuSpP1+-+_40insideSPORT&amp;referer=');"><img class="nothumb" src="http://www.insidesport.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Hoffenheim: Wenn der Mäzen entscheidet, geht der Trainer</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Jan 2011 10:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xeniC</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dietmar Hopp hat mit dem Luiz Gustavo-Transfer öffentlich in die operativen Geschicke eingriffen und Ralf Rangnick zieht seine Konsequenz daraus. Ein Duell zwischen Dietmar Hopp und Ralf Rangnick hat sich im Dezember mit den Aussagen zu Luiz Gustavo und einem, damals noch, möglichen Wechsel zum FC Bayern abgezeichnet. Rangnick sagte den Medien, ein Transfer von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dietmar Hopp hat mit dem Luiz Gustavo-Transfer öffentlich in die operativen Geschicke eingriffen und Ralf Rangnick zieht seine Konsequenz daraus.</strong></p>
<p>Ein Duell zwischen Dietmar Hopp und Ralf Rangnick hat sich im Dezember mit den Aussagen zu Luiz Gustavo und einem, damals noch, möglichen Wechsel zum FC Bayern abgezeichnet. Rangnick sagte den Medien, ein Transfer von Gustavo vor dem Sommer sei ausgeschlossen. Quasi einen Tag später sagte Hopp allerdings den Medien, Gustavo würde zum FCB wechseln. Nach diesen Aussagen vom Trainer und Präsident von 1899 Hoffenheim wurde eigentlich klar, dass sich dort keine Freundschaft entwickelt hat.</p>
<p>Die Offensive von Hopp wunderte schon, weil er eigentlich sich nie ins operative Geschäft einmischen wollte. Der Mäzen wollte mehr ein stiller Beobachter sein und bleiben, statt den eigentlichen Fußballexperten rein zufunken. So einfach kann man aber getäuscht werden. Hopp griff mit dem Transfer deutlich ein, was sich vor allem darin zeigt, dass die Bild-Zeitung Neujahr um 19:22 [Die News von 19:22 Uhr ist von Bild.de bereits verschwunden...] den Rücktritt von Ralf Rangnick als Trainer von 1899 &#8220;bekannt gab&#8221;.</p>
<p>Ralf Rangnick mag konsequent gehandelt haben, doch hat es bei Rangnick einen faden Beigeschmack. Der Abgang beim FC Schalke 04 war damals schon nicht astrein und auch beim VfB Stuttgart ist Rangnick wohl nicht wegen der sportlichen Ergebnisse damals gegangen worden. Als Trainer mag Rangnick ein guter sein, zwischen ihm und dem Vorstand bzw. dem Präsident (oder auch Mäzen) scheint es des öfteren Probleme zugeben. Rangnick scheint ein Trainer zu sein, der ein Umfeld braucht, das ihm nicht in die quere kommt.</p>
<p>Ich bin nicht die Person, die sich um Hoffenheim gut auskennt. Aber Jan Schindelmeiser ist im letzten Mai auch ziemlich merkwürdig und vor allem plötzlich bei der TSG abgedampft. Ich kann nur vermuten, aber mag das auch an einer zu starken Person Dietmar Hopp gelegen haben? Reine Spekulation, aber so im nach hinein wirkt auch dessen Abgang nicht mehr so fein.</p>
<p>Für mich stellen sich zwei Probleme auf. Einmal ist die Frage, in wie weit Dietmar Hopp doch mehr zusagen hat, als er eigentlich sollte. Er bestitz zwar weit über 50% Anteile am Verein, hat sich aber durch die Vereinssatzung nur 49% Stimmrecht gegeben. Transfer können eigentlich nicht von einer Person gestemmt werden, die sich nicht ins operative Geschäft einmischen wollte und nicht die Mehrheit im Stimmrecht hat. Damit zeigt sich letztendlich doch, wie ad adsurdum durch Hoffenheim und Hopp die 50+1 Regel ist. Das zweite ist die Personalie Rangnick. Welcher Verein will in naher Zukunft überhaupt mit Rangnick arbeiten? Die Abgänge wirken, wie erwähnt, unschön und mit einem Beigeschmack, den man eigentlich nicht haben möchte.</p>
<p>Was geschieht also in naher Zukunft mit Rangnick? Ich befürchte fast, er muss sich, wenn überhaupt, wieder eine Station Richtung 2. Bundesliga oder 3. Liga suchen oder ins Ausland geben. Einen Trainerposten bei einem Verein aus der 1. Bundesliga würde ich derzeit nicht vermuten. Dafür ist Rangnick einfach zu verbrannt durch seine Abgänge.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Hoffenheim%3A+Wenn+der+M%C3%A4zen+entscheidet%2C+geht+der+Trainer+-+http%3A%2F%2Fxnds.de%2Feue7MB+-+%40insideSPORT" title="Artikel an Twitter senden" onclick="urchinTracker('/outgoing/twitter.com/intent/tweet?text=Hoffenheim_3A+Wenn+der+M_C3_A4zen+entscheidet_2C+geht+der+Trainer+-+http_3A_2F_2Fxnds.de_2Feue7MB+-+_40insideSPORT&amp;referer=');"><img class="nothumb" src="http://www.insidesport.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Dakar: 2011er Vorschau</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 22:19:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am Sonntag fällt der Startschuss zur anspruchsvollsten Rallye, die es gibt. Die Rallye Dakar startet in Buenos Aires und umfasst über 9.000 Kilometer von denen rund 5.000 Kilometer in die Wertung eingehen! Die Dakar wollen in diesem Jahr über 450 Fahrer bzw. Teams überwinden. Regelanpassung: Die Navigation wird schwieriger Die ASO hat sich in diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag fällt der Startschuss zur anspruchsvollsten Rallye, die es gibt. Die Rallye Dakar startet in Buenos Aires und umfasst über 9.000 Kilometer von denen rund 5.000 Kilometer in die Wertung eingehen! Die Dakar wollen in diesem Jahr über 450 Fahrer bzw. Teams überwinden.</p>
<h4>Regelanpassung: Die Navigation wird schwieriger</h4>
<p>Die ASO hat sich in diesem Jahr etwas ganz schweres einfallen lassen. Die Teilnehmer müssen in diesem Jahr die Checkpoints viel härter anfahren, als noch in den letzten Jahren. Während man in den letzten Jahren noch im Umkreis von 3. Kilometern gewertet wurde, wird man 2011 nur rund 800 Meter „Spielraum“ zur Verfügung haben.</p>
<p>Für die Quads und Cars wird das machbar sein, die Leute auf den Bikes und Quads haben dagegen mehr Probleme. Alleine navigieren und dann den Checkpoint fast exakt treffen, das ist nicht einfach und das wird die Spreu vom Weizen trennen.</p>
<p>Zusätzlich darf man in diesem Jahr auch nicht mehr umdrehen und „zurück zum Checkpoint“ fahren. Ergo müssen die Piloten in der Nähe der Checkpoints langsamer werden und die richtigen Koordinanten früh finden, ansonsten gibt es Strafen.</p>
<h4>Cars: BMW will Volkswagen zu Fall bringen</h4>
<p>Eigentlich ändert sich nichts, im Vergleich zum Vorjahr. BMW will Volkswagen vom Dakar-Thron werfen. Volkswagen tritt ziemlich unverändert auf. Als Piloten hat man auch in diesem Jahr Carlos Sainz, Nasser Al-Attiyah, Mark Miller und Giniel de Villiers. Bei BMW baut man auf Stephane Peterhansel, Guerlain Chicherit, Orlando Terranova, Leonid Novitskiy und im 5. Wagen sogar Stephan Schott.  Oh einen 5. Wagen aus dem X-Raid Team, war das im letzten Jahr schon so? Meiner Meinung nach nicht. Es ist und bleibt ein Duell zwischen BMW und Volkswagen. Vielleicht wird sich noch Robby Gordon mit seinem genialen Hummer mit einmischen, aber vermutlich wird es wie im letzten Jahr nur ein kurzes aufknüpfen.</p>
<p>Volkswagen hat 4 Piloten, denen ich jederzeit den Gesamtsieg zutrauen würde. Das ist bei BMW anders. Dort würde ich allerhöchstens auf Peterhansel tippen. Die restlichen Piloten bei BMW würde ich eher als Wasserträger ansehen.</p>
<h4>Bikes: The Return of KTM</h4>
<p>Der Österreichische Motorradhersteller KTM bleibt der Dakar erhalten. Im letzten Jahr hat man in Österreich sich noch auf die Beine gestellt, als es um 450cc Motorräder ging. Verständlich, weil die ASO das recht spät entschied. Das im Vorjahr die KTMs im Feld war, wurde durch eine „Privatfahrer-Klausel“ gebogen. In diesem Jahr war es dann viel einfacher. KTM baute ein reines 450cc Motorrad und stattete damit seine Piloten aus.</p>
<p>Das Motorradfeld ist vorne ähnlich spannend, wie bei den Autos. Ganz sicher an der Entscheidung werden Marc Coma und Cyril Despres mitreden. Coma ist etwas gehandicapt, weil Jordi Viladoms, sein langjähriger Wasserträger, zu Yamaha abgewandert ist. Mit Viladoms und Helder Rodrigues hat Yamaha zwei gute und schnelle Piloten. Des weiteren sollte man aber auch einen David Casteu auf der Sherco, Pal Anders Ullevalsetter auf einer weiteren KTM oder auch Francisco Lopez Contardo auf Aprilia.</p>
<h4>Und sonst so?</h4>
<p>Die Trucks und die Quads sind für mich wie immer, ein netter Beigeschmack. Die Trucks werden von KAMAZ dominiert und das wird auch in diesem Jahr nicht anders sein. Vladimir Chagin wird gegen sein Teammate Firdaus Kabirov ins Rennen gehen. In wie weit die MAN, Iveco und Co mithalten können, zeigt sich dann später. Bei den Quads würd ich auf einen Sieg von einem der Patronelli-Brüder tippen.</p>
<p><em>PS: Eine Berichterstattung wie im letzten Jahr fällt ziemlich flach. Urlaub müsste man für die Dakar haben.</em></p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Dakar%3A+2011er+Vorschau+-+http%3A%2F%2Fxnds.de%2FfulDLo+-+%40insideSPORT" title="Artikel an Twitter senden" onclick="urchinTracker('/outgoing/twitter.com/intent/tweet?text=Dakar_3A+2011er+Vorschau+-+http_3A_2F_2Fxnds.de_2FfulDLo+-+_40insideSPORT&amp;referer=');"><img class="nothumb" src="http://www.insidesport.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Skispringen: Qualifikationsproblematik bei der Vierschanzentournee</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 16:45:55 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Skispringen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Vierschanzentournee wurde heute mit der Qualifikation zum 1. Springen in Oberstdorf eröffnet. Anderer Wettkampfmodus und dennoch, die Spitzenleute haben den Vorteil sich nicht qualifizieren zumüssen. Ein Highlight in jedem Winter ist für mich die Vierschanzentournee. Die Tournee hab ich mir sogar angeschaut, als mir Skispringen mehr oder weniger auf die Nerven ging. Doch seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Vierschanzentournee wurde heute mit der Qualifikation zum 1. Springen in Oberstdorf eröffnet. Anderer Wettkampfmodus und dennoch, die Spitzenleute haben den Vorteil sich nicht qualifizieren zumüssen.</strong></p>
<p>Ein Highlight in jedem Winter ist für mich die Vierschanzentournee. Die Tournee hab ich mir sogar angeschaut, als mir Skispringen mehr oder weniger auf die Nerven ging. Doch seit Jahren kämpft die Tournee mit einem Problem bei mir. Die Qualifikation ist für einen K.O. Modus einfach nur abartig gemacht. Die Top 10, vormals sogar die Top 15, müssen sich nicht unbedingt qualifizieren. Das ist zwar nett und gut für diese Leute, verfälscht aber am Ende doch das Ergebnis und auch den Wettbewerb.</p>
<p>Ich bin immer wieder erschrocken, wie selbstverständlich die Top10-Leute das teilweise auch noch ausnutzen. Heute sind 3 Springer vorzeitig abgereist und haben sich dadurch die Top3 gesichert. Sind sicherlich dann meistens nette Duelle die meistens auch egal sind, weil beide so gut sind und mindestens über die Lucky Looser Regelung in den 2. Durchgang kommen. Fair ist das dann aber noch lange nicht. Natürlich, die Regeln existiert und somit bewegt man sich auch im erlaubten Bereich, aber muss das sein? Ich möchte einen fairen Wettbewerb sehen, der durch sportliche Entscheidungen beeinflusst wird und nicht durch das ausnutzen von Regeln.</p>
<p>Leider reagiert die FIS aber auch nicht und ändert die Regel speziell für die Vierschanzentournee. Im normalen Alltag habe ich nichts gegen die Bevorzugung der Top 10, aber bei einem Event wie der Vierschanzentournee, tut das absolut nicht Not. Ich möchte das der beste Athelt gewinnt. Der beste Athlet hat dann aber auch kein Problem, die Qualifikationen zu den Springen zu überstehen, gar zu dominieren. Natürlich versteht sich, dass auch ich die Top 10 eher nicht ausscheiden sehen möchte in der Quali und das wird vermutlich auch nur in den seltesten Fällen passieren, trotzdem möge die Top 10 bitte sich auch qualifizieren. Fairness nenne ich sowas.</p>
<p>Dennoch hab ich heute eine nette Qualifikation gesehen, die vor allem durch auffallende Deutsche mit bestimmt wurde. Hoffentlich haltet Schmitt und Co. diese Weiten bis zum Ende der Vierschanzentournee und dann auch hoffentlich noch darüber hinaus.</p>
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		<title>Eishockey: Mein Besuch bei den Indians</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 13:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xeniC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[Bremerhaven Fishtown Pinguins]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover Indians]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover Scorpions]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdeturm]]></category>
		<category><![CDATA[TUI Arena]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wir gehen voran, als euer 7. Mann, durch Regen und Wind, durch Sturm und Schnee, ECH Ole!&#8221; Knackige Einleitung. Nagut, mir ist nichts eingefallen. Gestern war es dann endlich mal soweit, ich hab mir die Indians angeschaut. Schnell wurde mir bewusst, dass die Stimmung erheblich besser sein wird, als damals bei meinem Besuch bei den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://img.insidesport.de/eishockey/indians/ekarte.jpg" onclick="urchinTracker('/outgoing/img.insidesport.de/eishockey/indians/ekarte.jpg?referer=');"><img class="alignleft" title="Eintrittskarte Hannover Indians" src="http://img.insidesport.de/eishockey/indians/ekarte-thumb.jpg" alt="" width="256" height="192" /></a>&#8220;Wir gehen voran, als euer 7. Mann, durch Regen und Wind, durch Sturm und Schnee, ECH Ole!&#8221;</strong></p>
<p>Knackige Einleitung. Nagut, mir ist nichts eingefallen. Gestern war es dann endlich mal soweit, ich hab mir die Indians angeschaut.</p>
<p>Schnell wurde mir bewusst, dass die Stimmung erheblich besser sein wird, als damals bei meinem Besuch bei den Scorpions. Der Pferdeturm war nicht ganz ausverkauft, aber das machte ansich nichts. Ich stand natürlich in der Nordkurve und habe mich tapfer gehalten, die Indians mit zu pushen. Das zahlte ich dann mit einer immer weiter verloren gehende Stimme. Bei gut -5°C half der Glühwein im &#8220;halb offenen&#8221; Pferdeturm natürlich, nicht zu frieren. Wobei es gar nicht so kalt war, wie ich befürchtet hatte.</p>
<p>Als Richtung Spielende die Zuschauerzahlen aus der TUI Arena präsentiert wurden, gab es einen Aufschrei. Ui. Die Scorpions, amtierender Meister der DEL (nur mal so als Erinnerung), hatten mit knapp 3550 Zuschauer satte 60 Zuschauer weniger, als die Indians. Das ist nicht viel, aber für einen Unterschied zwischen der DEL und der 2. Liga ist das für mich schon erheblich. Das wäre so, als würde der TSV 1860 München im Grünwälder Stadion spielen und dort mehr Zuschauer haben, als der FC Bayern in der Allianz Arena. Gut, der vergleich hinkt ein wenig, aber so ungefähr kann man sich das sicherlich vorstellen.</p>
<p>Es ist und bleibt mir ein Rätsel, warum die Scorpions nicht wirklich akzeptiert werden. Hallo, die sind Meister geworden. Spielen seit einigen Jahren konstant gut und reden in den Playoffs mit. Nur weil die Scorpions eigentlich in der Wedemark beheimatet sind, kann man die doch nicht so ablehnen in Hannover. Die Wedemark ist immerhin nicht weit weg von Hannover. Die Scorpions sind immer noch regional vorhanden, wenn man so möchte. Ich möchte gar nicht wissen, wieviele von den Zuschauern am gestrigen Abend in der TUI Arena noch durch Freikarten reinkamen. Das würde die Zahlen der Scorpions definitiv noch ein wenig drücken.</p>
<p>Ich hab mich schon damit abgefunden, in der nächsten Zeit nochmal die Indians besuchen zufahren. Es war ein genialer Abend, gute Stimmung. Leider sieht man in der Nordkurve nicht ganz so gut, wegen dem Netz hinter dem Tor. Aber ich möchte natürlich auch keinen Puck abbekommen, von daher hat das Netz schon seine Berechtigung. Vermutlich fahr ich gegen die Eispiraten Crimmitschau wieder an den Pferdeturm. Das wäre dann am 30. Dezember.</p>
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		<title>FC Bayern München: Das Neuzeit Dejavu mit Schalke</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 19:12:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xeniC</dc:creator>
				<category><![CDATA[FC Bayern München]]></category>
		<category><![CDATA[#15]]></category>
		<category><![CDATA[Aluminum]]></category>
		<category><![CDATA[Bastian Schweinsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Breno]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesliga 10/11]]></category>
		<category><![CDATA[FC Schalke 04]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Klinsmann]]></category>
		<category><![CDATA[Louis van Gaal]]></category>
		<category><![CDATA[Manuel Neuer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin eigentlich immer noch fassungslos, was am Wochenende auf Schalke passiert ist. 2:0 gegen die Königsblauen zu verlieren, das ist nicht einfach zu verkraften. Vor allem nicht, wenn man unsere Überlegenheit in den 1. 45 Minuten ansieht. Das Schalke gewonnen hat, war vor allem erstrangig einem überragenden Manuel Neuer zu verdanken. Und selbstverständlich wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin eigentlich immer noch fassungslos, was am Wochenende auf Schalke passiert ist. 2:0 gegen die Königsblauen zu verlieren, das ist nicht einfach zu verkraften. Vor allem nicht, wenn man unsere Überlegenheit in den 1. 45 Minuten ansieht. Das Schalke gewonnen hat, war vor allem erstrangig einem überragenden Manuel Neuer zu verdanken. Und selbstverständlich wie so oft in den letzten 1,5 Jahren dem Aluminum, dem Bastian Schweinsteiger trifft und trifft und trifft.</p>
<p>Nach der 1. Hälfe hatte ich noch gesagt, gut gespielt, sogar sehr gut gespielt. Aber wie es typisch ist für diesen FCB 10/11, machen wir einfach nicht den Sack zu, geschweige haben ihn am Samstag überhaupt mit einem Treffer geöffnet. Und wie üblich, haben wir das Spiel dann in der 2. Halbzeit zwischen 45. und 60. Minute verloren. Wobei man es nicht mal auf unsere schwache Viertelstunde nach der Pause festmachen kann, den wir waren in der 2. Hälfte in einer anderen Welt unterwegs. Da kam mal sowas von nichts, das hätte sogar ein Team aus der Kreisklasse besser gemacht.</p>
<p>Das uns dann die Schalker 2 Tore &#8220;reinwürgen&#8221;, geschah uns nur zu Recht. Für das Phrasenschwein: Wer das Tor vorne nicht macht, der kassiert es hinten. Natürlich hat Breno mit seinem Ausrutscher das ganze nochmal für Raul eingeleitet, aber das war nicht der Knock-Out Punkt, wie van Gaal es im Interview abstempelte. Wenn wir nicht mal ein einziges Prozentchen Aufbäumen nach Gegentor 1 und dann auch nach Gegentor 2 zeigen, kann ein &#8220;Individueller Fehler&#8221; nicht ausschlaggebend sein. Im Kollektiv fand nichts statt, das auch nur Ähnlichkeit mit einer Reaktion hatte. Das war einfach nur traurig und spiegelte extrem wieder, wie es in dieser Saison bislang um den FCB bestellt ist. Wenn ich dann mitbekomme, wie van Gaal bei einem Spieler die Schuld sucht, bekomm ich glatt Durchfall.</p>
<p>Um mal auf das &#8220;versprochene&#8221; Dejavu aus der Headline zurück zukommen, wir erinnern uns dann mal bitte 1,5 Jahre zurück. Unser Freund Jürgen wurde damals nach einer desaströsen 2. Halbzeit gegen Schalke beurlaubt. Das will ich gar nicht als Omen für Louis van Gaal nehmen, den das wäre sicherlich auch schon passiert. Ich hoffe, ihr wisst noch, wo ein Jürgen Klinsmann damals mit dem FCB stand, kurz vor Schluss der Saison. Nein, ich will weiß Gott nicht gegen van Gaal eine Schiene aufbauen, obwohl ich dazu Lust hätte nach seinem Interview.</p>
<p>Das Ziel &#8220;30 Punkte&#8221; ist ad acta. Kein Punkt in Schalke bedeutete gleichzeitig das man nicht mehr auf 30 Punkte kommen wird. Mit dem Sieg von Dortmund ist nach oben die Lok aber nun endgültig weg. Auf was können wir unsere Ziele eigentlich jetzt revidieren? Die nächsten Spiele doch endlich mal nur nach Hause bringen, vielleicht noch souverän? Vielleicht auch nur mal Leistung über 90 Minuten zeigen, in den letzten 4 Spielen dieser Hinrunde? Eines muss ich noch los werden, ich bin froh das Dortmund uns nicht alle Türen aufhält. Endlich mal ein Team, dass unsere scheiss Saison ausnütz, von Anfang an &#8211; bisher.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=FC+Bayern+M%C3%BCnchen%3A+Das+Neuzeit+Dejavu+mit+Schalke+-+http%3A%2F%2Fxnds.de%2FeFFsXN+-+%40insideSPORT" title="Artikel an Twitter senden" onclick="urchinTracker('/outgoing/twitter.com/intent/tweet?text=FC+Bayern+M_C3_BCnchen_3A+Das+Neuzeit+Dejavu+mit+Schalke+-+http_3A_2F_2Fxnds.de_2FeFFsXN+-+_40insideSPORT&amp;referer=');"><img class="nothumb" src="http://www.insidesport.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Die Ehrlichkeit des Daniel v. B.</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 19:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xeniC</dc:creator>
				<category><![CDATA[FC Bayern München]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel van Buyten]]></category>
		<category><![CDATA[FCB]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Pfiffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Daniel van Buyten steht derzeit in der Kritik. Jeder, auch ich, dreschen auf den routinierten Belgier ein. Die Gründe sind natürlich seine Leistungen auf dem Platz, die weitaus verbesserungswürdig sind und nicht für den FCB tauglich sind. Am Wochenende hat sich van Buyten zur Halbzeit auswechseln lassen. Erst dachte ich ja, van Gaal würde ihn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Daniel van Buyten steht derzeit in der Kritik. Jeder, auch ich, dreschen auf den routinierten Belgier ein. Die Gründe sind natürlich seine Leistungen auf dem Platz, die weitaus verbesserungswürdig sind und nicht für den FCB tauglich sind.</strong></p>
<p>Am Wochenende hat sich van Buyten zur Halbzeit auswechseln lassen. Erst dachte ich ja, van Gaal würde ihn runter nehmen, weil die Leistung halt wieder mal nicht gut war. Dabei stellte sich nun raus, dass van Buyten den Wechsel wollte.</p>
<p>In einem Interview <a title="tz: Interview mit Daniel van Buyten" href="http://www.tz-online.de/sport/fussball/fc-bayern/fc-bayern-daniel-van-buyten-krise-interview-tz-1030486.html" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.tz-online.de/sport/fussball/fc-bayern/fc-bayern-daniel-van-buyten-krise-interview-tz-1030486.html?referer=');">der tz spricht Daniel van Buyten „Klartext“</a>. Er gesteht sich seine fehlende Leistung ein, er weiß, dass er nicht die Form hat, die er bräuchte. Und er ist offen und ehrlich und spricht über seine Probleme. Zwar nicht viel und laut, aber immerhin. Als Fan kann man die Züge des Daniel v. B. etwas besser nachvollziehen. Sein Vater ist krank, er ist kürzlich Vater geworden. Umstände, die es ihm offenbar nicht leicht machen und die er auch anspricht. van Buyten weiß aber auch, dass das eigentlich keine Ausrede sein darf, genau so wenig wie seine Verletzungen.</p>
<p>Die Ehrlichkeit von van Buyten ist imponierend. Sebastian Deisler hat es damals nicht geschafft, über seine persönlichen Probleme zusprechen. Robert Enke hat einen unschönen Ausweg aus seinen Problemen gesucht und gefunden.</p>
<p>Durch die ehrlichen Worte von Daniel van Buyten wird es schwer sein, ihn zu kritisieren. Aber: Kritik muss immer und jederzeit angesprochen werden. Egal wie die Situation um jeden einzelnen gestellt ist. Die Kritik muss angemessen und im Rahmen bleiben, nicht übertrieben und nicht mit Hass und Spott versetzt.</p>
<p>Worauf man aber achten sollte, dass die Pfiffe, die unser teilweise so geistreiche Publikum loslässt, mal verstummen.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Die+Ehrlichkeit+des+Daniel+v.+B.+-+http%3A%2F%2Fxnds.de%2FeUpaqF+-+%40insideSPORT" title="Artikel an Twitter senden" onclick="urchinTracker('/outgoing/twitter.com/intent/tweet?text=Die+Ehrlichkeit+des+Daniel+v.+B.+-+http_3A_2F_2Fxnds.de_2FeUpaqF+-+_40insideSPORT&amp;referer=');"><img class="nothumb" src="http://www.insidesport.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>NASCAR: Johnson zum 5-mal!</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 08:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xeniC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
		<category><![CDATA[NASCAR]]></category>
		<category><![CDATA[5. Titel]]></category>
		<category><![CDATA[Chad Knaus]]></category>
		<category><![CDATA[Dale Earnhardt]]></category>
		<category><![CDATA[Daytona 500]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Gordon]]></category>
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		<category><![CDATA[Kyle Busch]]></category>
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		<category><![CDATA[Sprint-Cup]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende ging die NASCAR Saison 2010 zu Ende. Jimmie Johnson hat das Kunststück geschafft und ist zum 5. mal NASCAR Champion. Jimmie Johnson schraubt sich sein Heldenbild immer höher. 5 Titel am Stück ist in der NASCAR einzigartig. Johnson schraubt sich auf ein ganz eigenes Level, bei dem er vielleicht nur Konkurrent wie Dale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Wochenende ging die NASCAR Saison 2010 zu Ende. Jimmie Johnson hat das Kunststück geschafft und ist zum 5. mal NASCAR Champion.</strong></p>
<p>Jimmie Johnson schraubt sich sein Heldenbild immer höher. 5 Titel am Stück ist in der NASCAR einzigartig. Johnson schraubt sich auf ein ganz eigenes Level, bei dem er vielleicht nur Konkurrent wie Dale Earnhardt und Richard Petty hat.</p>
<p>Viele behaupten, Johnson fährt um die Titel, weil er mit Chad Knaus einen guten Crew Chief hat. Ìst sicherlich richtig, dass Knaus vielleicht einzigartig in der NASCAR ist, doch holt ein Fahrer keinen Titel, nur weil er einen guten Crew-Chief hat. Der Fahrer muss die Anweisungen umsetzen, ein Fahrer muss die richtigen Moves auf der Piste machen und ein Fahrer darf sich nicht viele Feindschaften zulegen. Es ist eine 50-50 Situation zwischen Fahrer und Crew Chief.</p>
<p>Der beste Pilot wird nicht Champion, wenn der Crew Chief die falschen Calls setzt. Ein guter Crew Chief  macht aber auch keinen Champion, wenn er einen Fahrer hat der zuviele Fehler macht. Die Kombination Chad Knaus und Jimmie Johnson ist in den letzten 5 Jahren so einzigartig geworden, dass man sich schon Fragen muss, ob überhaupt jemand diese Leistung von 5 Titel in Folge brechen kann. Vermutlich wird das aber auch erstmal etliche Jahre halten, wie damals von Cale Yarborough.</p>
<p>In den NASCAR weiten ist &#8220;Double J&#8221; nicht der beliebteste Pilot. Viele sehen ihn als zu glatt an, zu glatt für die NASCAR. Johnson hält sich, größtenteils, auch Anfeindungen raus. In den letzten Jahren hat er, so meine Erinnerung, eigentlich niemanden mal so richtig über einen längeren Zeitraum &#8220;bekämpft&#8221;. Einzige Ausnahme ist in diesem Jahr das Duell mit seinem Teammate Jeff Gordon. Genau das ist es aber, was Johnson ausmacht. Während ein talentiert Kyle Busch sich regelmässig in Scharmützeln wiederfindet, sieht man Johnson Punkte eintüten, Erfolge einfahren.</p>
<p>Johnson hat das &#8220;unmögliche mögliche&#8221; gemacht. 5 Erfolge in 5 Jahren ist unfassbar und muss man einfach ganz hoch anrechnen. Ab jetzt heißt es aber warten aufs Daytona 500!</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=NASCAR%3A+Johnson+zum+5-mal%21+-+http%3A%2F%2Fxnds.de%2FevDWu2+-+%40insideSPORT" title="Artikel an Twitter senden" onclick="urchinTracker('/outgoing/twitter.com/intent/tweet?text=NASCAR_3A+Johnson+zum+5-mal_21+-+http_3A_2F_2Fxnds.de_2FevDWu2+-+_40insideSPORT&amp;referer=');"><img class="nothumb" src="http://www.insidesport.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>FC Bayern München: Saisonziele? Von Spiel zu Spiel denken?</title>
		<link>http://www.insidesport.de/25112010/fcbayern/saisonziele-von-spiel-zu-spiel-denken/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 07:42:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xeniC</dc:creator>
				<category><![CDATA[FC Bayern München]]></category>
		<category><![CDATA[1. FSV Mainz 05]]></category>
		<category><![CDATA[AS Roma]]></category>
		<category><![CDATA[Borussia Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesliga 10/11]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Nerlinger]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Bundesliga läuft es einfach nicht, in der Champions League hat man sich zuletzt unnötig eine Niederlage gegen die AS Roma eingefangen. Es ist eine schwere Zeit für den FC Bayern. Gerade mal so in den Top 10 der Bundesliga, dazu bereits 14 Punkte Rückstand auf den Tabellenführer aus Dortmund. Die Borussia hat einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Bundesliga läuft es einfach nicht, in der Champions League hat man sich zuletzt unnötig eine Niederlage gegen die AS Roma eingefangen.</strong></p>
<p>Es ist eine schwere Zeit für den FC Bayern. Gerade mal so in den Top 10 der Bundesliga, dazu bereits 14 Punkte Rückstand auf den Tabellenführer aus Dortmund. Die Borussia hat einen neuen Rekord an geholten Punkten nach 13 Spieltagen aufgestellt. Wenn man bedenkt, dass Mainz nach 7 Spieltagen jedes Spiel gewonnen hatte, sind das glatt zwei Rekorde in einer Saison, die nicht vom FCB aufgestellt worden sind. Eigentlich ungewöhnlich, kommt aber auch mal vor.</p>
<p>Christian Nerlinger hat am Samstag die Marschroute schon geändert. Der Meistertitel darf eigentlich zur Zeit auch nicht unser Ziel sein, aber darf es der 2. Platz sein? Aktuell müssen wir vielleicht auch einfach mal mehr von Spiel zu Spiel denken, als an irgendwelche Saisonziele. Natürlich kann ich Nerlinger verstehen, als Manager muss er natürlich von Saisonzielen sprechen. Für mich ist vorläufig aber weder der Titel, noch sonst etwas am Saisonende interessant, sondern das nächste Spiel. Und nach dem nächsten Spiel kommt das nächste Spiel. Wir müssen es endlich schaffen, eine Siegesserie zustarten und nicht nach jedem gewonnen Spiel ein Unentschieden in der Bundesliga einfahren, wie es in den letzten Wochen daher kam.  Der FCB hat in dieser Saison in der Bundesliga noch keinen einzigen Sieg eingefahren, wenn das vorher gegangene Spiel gewonnen wurde. Aktuell können Dortmund und Co. so oft Punkte liegen lassen, wie sie möchten, wir können das eh bisher nicht ordentlich ausnutzen.</p>
<p>Die 2:3 Niederlage am Dienstag beim AS Roma zeigte deutlich, wie fahrlässig und idiotisch wir verlieren können. Wenn man in Rom 2:0 vorne liegt, muss man das Spiel nach Hause bringen. Da hilft es auch nichts, wenn man positiv formuliert, dass wir trotzdem Gruppensieger sind. Das ist schön und toll, aber für die Moral ist die Niederlage bitter. Mit einfachen Mitteln, z. B. einfach nur Kampf in der 2. Halbzeit, hätte man die Niederlage verhindern können. Blöderweise hätte man auch einfach nur ein Abwehrgebilde auf dem Spielfeld haben müssen, um nicht zuverlieren.</p>
<p>Wo ich schon die &#8220;Abwehr&#8221; anspreche, warum schafft es die Abwehr nicht, sich zu finden? Ist auch eine Aufgabe des Trainers, eine funktionierende Abwehr auf das Parkett zustellen. Schafft er aber irgendwie nicht, schon im letzten Jahr nicht. Tölpelhaft wie sich unsere Abwehrspieler anstellen. Ein Philipp Lahm, ein Daniel van Buyten und ein Martin Demichelis in Normalform, so von vor einigen Jahren, würden ja schon für die Vereitelung von 50 % der Gegentore reichen.</p>
<p>Langsam bin ich aber ratlos, wie man bei uns noch eine funktionierende Abwehr hinbekommt. Muss Nerlinger also doch Geld in die Hand nehmen und im Winter neue Abwehrspieler verpflichten? Wir haben nicht wirklich etwas in der Hinterhand, wovon wir aktuell von &#8220;Topspieler&#8221; reden könnten. Das man dieses Problem immer noch vorfindet, zeigt auch wie geizig man ist. Ein Fabio Contraeo ist &#8220;zu teuer&#8221;, aber hey, was bringt es das Geld nicht zuinvestieren, wenn man am Ende vielleicht nur in die Europa League kommt. Vom worst case mal abgesehen. Aber das ist auch alles egal, wir müssen aktuell nicht an die Tabelle nach dem 34. Spieltag denken.</p>
<p>Was zählt, ist Samstag 15:30 Uhr gegen Eintracht Frankfurt. 3 Punkte benötigt es, wie üblich. Und nach dem Spiel gegen Frankfurt zählt das Spiel gegen Schalke. Nicht zuweit denken, bringt nichts.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=FC+Bayern+M%C3%BCnchen%3A+Saisonziele%3F+Von+Spiel+zu+Spiel+denken%3F+-+http%3A%2F%2Fxnds.de%2FhKMo4j+-+%40insideSPORT" title="Artikel an Twitter senden" onclick="urchinTracker('/outgoing/twitter.com/intent/tweet?text=FC+Bayern+M_C3_BCnchen_3A+Saisonziele_3F+Von+Spiel+zu+Spiel+denken_3F+-+http_3A_2F_2Fxnds.de_2FhKMo4j+-+_40insideSPORT&amp;referer=');"><img class="nothumb" src="http://www.insidesport.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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